Wissen

hier entsteht gerade ein Sammlung von Infos zu Streuobst wie Literaturtipps, Erfahrungen, Unterlagen zu den Schnittkursen, Eigenschaften verschiedener Obstsorten, Empfehlungen usw.

Als Streuobst bezeichnet man hochstämmige, in der Landschaft verstreut stehende Obstbäume verschiedener Obstarten. Sie bereichern nicht nur unser Landschaftsbild, sondern gehören mit ca. 5.000 teilweise sehr seltenen Tier- und Pflanzenarten zu den wertvollsten Biotopen überhaupt.

Waren starkwüchsige Obstbäume mit Sämlingsunterlagen bis vor 50 Jahren die einzige Möglichkeiten Baumobst zu erzeugen, so wurden sie seither von ertragreicheren, leichter zu bewirtschaftenden kleinwüchsigen Bäumchen aus dem Erwerbsobstbau verdrängt. Diese benötigen jedoch intensivsten Pflanzenschutz. Aber gerade die wirtschaftliche Nutzung ist Voraussetzung für den großflächigen und dauerhaften Erhalt von Streuobstbeständen.

Wenn Sie unsere Arbeit interessiert bzw. Sie diese unterstützen wollen, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Hier stehen später Informationen zum Öschberg-Palmer-Schnitt.

Wir bieten regelmäßige Schnittkurse nach diesem Prinzip an, die unter der Rubrik Aktuelles angekündigt werden.

Hier steht später Text zum Thema Streuobstwiese und Naturschutz

Hier stehen später Text & Bilder zu Historische Tafelobstsorten

Wußten Sie, daß in der Pfalz in den letzten 500 Jahren ca. 2.200 Baum-Obstsorten nachgewiesen wurden?

Darunter etwa 800 Apfel-, 650 Birnen-, 300 Kirschen- und über 200 zwetschenartige Sorten. Leider wurden bisher erst ca. 400 dieser alten Regionalsorten wiederentdeckt. Die Suche nach alten Sorten gestaltet sich schwierig, weil oftmals nur noch einzelne Baumexemplare existieren. Deshalb bitten der „Arbeitskreis historische Obstsorten der Pfalz“ und wir um Ihre Unterstützung: Melden Sie uns alte Baumexemplare mit seltenen oder regionalen Sortenbezeichnungen, damit diese bestimmt und ggf. vermehrt werden können.